Warum Abrissgrundstücke gefragt sind
In gewachsenen Wohnlagen mit guter Infrastruktur gibt es kaum unbebaute Flächen. Ein Grundstück mit einem abrissreifen Altbestand ist oft die einzige Möglichkeit, in einer solchen Lage überhaupt neu zu bauen — die Immobilie selbst ist für den Käufer meist unwichtig, das Grundstück und seine Lage zählen.
Für Eigentümer bedeutet das: Auch ein Haus in schlechtem Zustand mindert den Grundstückswert oft weniger, als man denkt, solange die Lage stimmt.
Was beim Verkauf zu beachten ist
Klären Sie vorab, ob Altlasten (z. B. Öltanks, Asbest in der Bausubstanz) bekannt sind — das beeinflusst die Kalkulation der Abriss- und Entsorgungskosten für den Käufer und sollte offen kommuniziert werden. Auch der Bebauungsplan bzw. § 34 BauGB entscheidet, was auf dem Grundstück nach einem Abriss neu gebaut werden darf.
Ein aktueller Grundbuchauszug und, falls vorhanden, die Baulastenauskunft beim zuständigen Bauordnungsamt beschleunigen die Prüfung.
Wie Grundstückdirekt hilft
Wir prüfen kostenlos, ob Ihr Abrissgrundstück zu einem unserer Bauherren-Kunden passt, die gezielt in gewachsenen Lagen nach Neubaumöglichkeiten suchen — unabhängig vom baulichen Zustand des vorhandenen Gebäudes.
Häufige Fragen
Mindert ein altes Haus den Grundstückswert?
Weniger als oft angenommen – in gefragten Lagen zählt vor allem das Grundstück selbst.
Muss ich das Haus vor dem Verkauf abreißen lassen?
Nein, in der Regel übernimmt das der Käufer nach dem Kauf.
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